- Pornoverfasser Hendryk M. Broder: Deutschland schämt sich in Blut und Boden
Die Drag Queen der deutschen Antisemiten-Kreateure(n) greift unsere Aktion an, bezeichnet "einen Akteur, den ehemaligen Spiegel-Reporter, Herrn Günter Zint, als seinen „alten Freund …, Erfinder und Gründer der St. Pauli Nachrichten, dem diese Jugendsünde aber nicht zum Vorwurf gemacht wird, weil er inzwischen bei den Guten mitmischt. Doch der ist empört: „Hallo Jürgen. Ich sehe gerade hier in Israel, dass Henryk M. Broder mich in seinem BLOG als ‚alten Freund’ bezeichnet. Da kann ich nur widersprechen aber sonst nicht reagieren. Erich Fried hat oft gesagt: ‚Lieber Gott, gib mir lieber einen intelligenten Feind als einen dummen Freund! Ich befürchte, er hat nicht mit Henryk Broder gerechnet.“
- Claudio Casula: Vampire mit ohne Hosen - „diplomierte, promovierte und habilitierte Zeitgenossen", die „zu blöd sind, Zeitung zu lesen“. Email: ccasula@achgut.de
- Claudio Casula: Heil Hamas! Email: ccasula@achgut.de
- Karl Pfeiffer: Aus einer rot-bräunlichen Ecke, Die Jüdische, Email: editor@juedische.at
- Gudrun Eussner: Mubahala oder: das Muß zum Handeln - Ein Fluchgebet gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Tassen Blut von Linken und Islamfunktionären. Sie kennen sich aus mit der "Judenfrage" Email: gudrun@eussner.net
- Bernd Dahlenburg: Cain Külbel und seine Blutspender-Rasselbande Email: sola_fide@web.de
- Bernhard Torsch: Ein Tässchen Kinderblut gefällig? - "Külbels Blog erspart es Rechercheuren, mühsam ein Antisemitenverzeichnis zu erstellen. " Email: bernhard.torsch@gmail.com
Wer den Hilfsbleistiften eins hinter die Löffel schreiben möchte, versende Emails mit dem Bild einer roten Rose plus eigenen Gedanken - Cc an cainkuelbel@t-online.de bitte nicht vergessen:
Die goldene Pimperbeere für Henryk
Seltsam, dass jemandem peinlicher ist, mal Pornos angepriesen zu haben als ganze Volksgruppen zu verunglimpfen. Und bitte! Dass Henryk mal leidenschaftlich für die St. Pauli Nachrichten geschrieben hat, ist ihm nicht vorzuwerfen, nur anzumerken. Genauer gesagt, dass seinen Artikeln, die in ihrer Machart unverkennbar einer Aneinanderreihung der gängigsten Versatzstücke in Sexfilmen gleichen. Wie oft hat man sich nicht schon an den immer gleichen Sentenzen seines überlangen ersten Abschnittes satt gesehen? Da fehlt der Opa von der Waffen-SS genauso wenig wie die obligate Blasszene im cineastischen Porno.
Das Besondere an Henryks Pornos ist aber der Verzicht auf jedwede eigene oder Fremdsynchronisation. Nicht selten werden zwei Drittel seiner Texte von Originaldarstellern gesprochen. Böse Zungen behaupten zwar, dass er dadurch nur seinen Textautomaten schont, tatsächlich erhöht er dadurch immens den Anteil der wahren Aussagen in seinen Ferkeleien.
Frank Custodis
Sind sie doch froh Herr Broder, dass die Kassam-Schauer so wenig zerstören. Dafür sind die massenhaft abgefeuerten Geschosse der zionistischen Besatzer deutlich effektiver. Von ausgebrannten Dächern und Löchern im Vorgarten keine Spur. Da liegen Trümmer, das macht doch Spaß! Nicht wahr Herr Broder?!
(Kritik zu: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,599288,00.html )
Walter Bornholdt
Sehr geehrter Herr Casula,
Ich habe Ihren Schreiben "Ein Tässchen Kinderblut" gelesen. Meine Eltern, deutsche Juden, wurden von den Nazis aus Deutschland in der 30er Jahre vertrieben. Sie gelangen auf Grund des Ha'awaraabkommens zwischen den Zionisten und die Nazis nach Palästina mit ihren ganzen Haushalt, darunter ein Flügel. Ich bin daher in Palästina (Eretz-Jisrael) geboren und bin in Musik aufgewachsen (ich bin Komponist).
Unsere Nachbaren in Jerusalem wurden auch aus ihrer Heimat vertrieben, diesmal von Juden. Sie konnten aber nicht ihren Haushalt mitnehmen. Nachdem Deutschland eine Demokratie wurde, durften meine Eltern wieder nach Deutschland zurückkehren. In Israel haben die jüdische Nazis immer noch die Macht: Unsere Nachbarn dürfen noch nicht zurück zu ihren Häuser in Jerusalem, weil sie nicht der Herrenrasse gehören. Ihre Häuser sind die in der Zwischenzeit von irgendwelche Russen oder Kazakhstaner bewohnt, die nach Palästina gelockt wurden.
Was hat das mit Gaza zu tun? Mehr als die Hälfte der Bewohner von Gaza haben einen ähnlichen Schicksal erlebt wie unsere Nachbaren von Jerusalem. Sie wurden aus ihren Dörfer und Städte vertrieben und leben nun hinter koscheres Stacheldraht daß die "Juden" ihnen ausgerichtet haben. Die jüdische Nazis sorgen dafür, daß die Bewohner von Gaza von der Umwelt in ihrem Ghetto isoliert bleiben und nur das Minimalste Futter bekommen, damit niemand Juden für Völkermord beschuldigen wird, nur für Kollektivstrafen und Kriegsverbrechen.
Sie, Herr Casula, versuchen mit allen Mitteln den Leser dazu zu überzeugen, daß Juden und Muslime nicht gemeinsam leben können da Muslime Juden hassen. Das ist eine üble Lüge und ein Versuch Öl aufs Feuer zu werfen. Palästinenser hassen ganz natürlich die Unterdrückung, die Beleidigungen, die Unfreiheit, das Exil, die Arroganz. Sie kämpfen für ihre Würde, ihre Freiheit und ihre Menschenrechte. Das ist doch ganz normal, auch wenn sie nicht immer nach unseren Geschmack sauber für ihre legitime Rechte kämpfen (die unsere Regierungen ihnen nicht gönnt).
Dass einige Palästinenser Judentum mit Israel verwechseln ist auch verständlich. Sie sehen jeden Tag das jüdische Symbol, den Davidstern, auf israelischen Panzern und Kampfflugzeuge und werden dazu verleitet Judentum mit Israel zu verwechseln. Die meisten Juden, die sie treffen, sind Soldaten auf den Checkpoints und Polizisten in den Gefängnissen und beim Folter. Was sollen sie von Juden halten, wenn sie nur Juden als Unterdrücker kennenlernen? Der Staat Israel versucht auch mit allen Mitteln Juden mit dem Staat Israel gleichzusetzen damit die Juden der Welt zu Komplizen seiner Verbrechen werden. Auch sogenannte Israelsfreunde in Deutschland versuchen uns Juden zu Komplizen der israelischen Verbrechen zu machen. Palästinenser aber sind, im grossen und ganzen, viel vernünftiger als Sie es haben wollen, und lassen sich nicht von diesen Provokationen zum Antisemitismus deutscher Art überreden.
Israelische Juden sind immer in islamische Familien willkommen, auch in Gaza, wenn sie nicht mit einem Panzer sondern mit Respekt und Mitgefühl kommen, wie z.B. Amira Hass, eine jüdische Reporterin des Ha'aretz, die es ablehnt in jüdische Vierteln zu wohnen. Zahlreiche Israelis unterstützen das Befreiungskampf der Palästinenser entweder politisch oder durch humanitäre Hilfeleistungen und machen mehr für den guten Ruf des Judentum als alle sogennante Judenfreunde in Deutschland zusammen. Ich kann dafür persönlich zeugen, daß ich in palästinensischen und islamischen Kreise als Jude nicht nur geduldet bin, sondern auch respektiert, weil ich diesen Menschen mein Respekt schenke. Israels Verhalten schadet Juden und gefährdet die Zukunft der Juden in der Region.
In Ihrem Artikel merke ich keine Spur von Mitgefühl mit den Opfern dieser Gewaltentfaltung, weder Israelis noch Palästinenser. Ihnen scheint es Wurscht ob Juden in Verruf geraten wegen der Politik von Israel. Sogar Bewohner von Sderot in Israel, die von Hamas beschossen werden, sind vernünftiger als Sie: Sie protestieren gegen die unmenschliche Politik ihrer Regierung gegenüber die Bewohner von Gaza, denn sie wissen daß diese Politik nur Gewalt erzeugt wovon sie auch leiden.
Sie sollen sich für Ihren Beitrag tiefst schämen, Herr Casula. Mit solche Judenfreunde wie Sie, brauchen wir Juden keine Feinde mehr.
Elias Davidsson
53347 Alfter
Die meisten entsorgen ihre Verdauungsreste durch ihr Hinterteil. Claudio Casula entsorgt seine Häufchen durch den Kopf ins Internet auf seine Seiten. Wer sagt ihm einmal, dass es für solchen Unrat, für die Sprache der Unmenschen, Toiletten gibt? Originalton Claudio Casula, natürlich verlinkt auf der Achse des Henryk M. Broders : "Gebärdete sich das antiisraelische Gelichter nicht so abstoßend," - Sollte sich in ferner Zukunft eine Gruppe finden, die sich noch brutaler und ekelhafter aufführt als die Hamas, was schwer vorstellbar scheint, wird sich die selbst ernannte Israelkritikerzunft, das ist mal sicher, auch mit dieser gemein machen – je radikaler, desto besser." - "unappetitlichen Kohorten" -"Wer derartig verkommen ist" - "die zu blöd sind, Zeitung zu lesen" - "Protestbriefe, in denen auf Syntax und Orthographie ebenso geschissen wird wie auf die Fakten " - "Leider eignet sich die virtuelle Blutspende für die Kanzlerin nicht, um, typisch Handlangerin der zionistischen Verbrecher, mit dieser speziellen Zutat Mazzot für ihre jüdischen Strippenzieher zu backen, denn das ist es wohl, was im walnussgroßen Hinterstübchen von Külbel und Gesinnungsgenossen herumspukte."
Das nächstemal Claudio Casula entsorgen sie ihre Häufchen auf der Toilette oder im Briefkasten von den Leuten die das mögen (ich denke da so an Bernd Dahlenburg, Herbert Eiteneier und Dr. Ralf Balke - siehe Linkleiste links, die solche Texte gerne passend kommentieren) Der Ungeist des 3. Reiches, deren Sprache hat sich in neuen Köpfen festgesetzt. Von der eigenen geistigen Größe ausgehend, sollte man nicht auf andere schließen.
Gerade heute wurden wieder Kinder getötet. Ein großer Teil der nicht wenigen zivilen Opfer sind Kinder. Sind das Hamas Terroristen. Wieder werden nach dem Motto "Hamas" diesmal Palästinenser in Sippenhaftung ermordet. Die deutschen kennen sich ja damit aus. Waren es bei die Juden sind es nun die Palästinenser.
lass diese hunde bellen - die karawane zieht weiter !!!
es zeigt doch zumindest, das wir diese schreibtischtäter an der richtigen stelle getroffen haben - die leserbriefe an springergazetten werden sofort gelöscht - zur kenntnis nehmen müssen sie diese aber - sie merken, das ihre propaganda nicht ganz funktioniert.
es wird nicht umsonst dieses info-loch (internet) von den herrschenden versucht zu stopfen. schäuble und diese feinen demokraten werden nicht ruhe geben... (gesetze u.a.)
(auch wenn es schmerzt die propaganda in den medien zum völkermord dieser zionistischen bande - sog. eliten, mörder in uniformen und diese schreibtischtäter u.a. menschenverachtenden elemente)
weiter so ! lassen wir uns nicht bange machen ...
peter s.
bürger westberlins

Sehr geehrter Herr Casula,
da es ja nicht für nötig erachtet wurde, meinen um 20:30 Uhr geposteten Kommentar auf der Seite zuzulassen. Wahrscheinlich aus dem Grund heraus, dass die zionistische Einstellung bröckeln könnte, sende ich Ihnen zur Erinnerung meinen Kommentar nocheinmal und mache gleichzeitig eine andere Seite auf die hinterlistige und feige Art aufmerksam...
Mandy Stitou
Dein Kommentar wartet darauf, vom Administrator genehmigt zu werden.
Wenn Sie den Blog mal ganz genau durchlesen, geht es nicht darum, dass wir uns mit der Hamas vereinigen oder hinter Ihnen stehen bzw. unseren “Hass” wie Sie es nennen auf Juden offen bekunden. Nein, es geht um viel mehr. Die Religion der Juden wird missbraucht, um eine so Menschenverachtende Massenmordung im Gazagebiet durch zu führen. Die Religion der Juden hat ihren Originalursprung in Abraham wie auch die der Muslime und wahre religiöse Menschen können dieses Massensterben wohl kaum gut heissen. So gibt es doch bekanntlich immer mehr Stimmen auch aus den israelischen Gebieten die nach Frieden schreien!
Es ist mir unbegreiflich warum sich Mörder immer hinter einer Religion verstecken, die im Grunde genommen nur auf der Basis des Friedens beruht! Schade, dass die wahren Juden immer so ketzerisch verfolgt werden!
Eine konvertierte Muslimin, die sich für den Dialog der Religionen einsetzt!
Hinzufügen möchte ich noch, das Ihr Artikel nicht nur unter die Gürtellinie geht sondern auch aufzeigt, wie wenig Sie verstanden haben. Ihr Horizont ist mit Ihrem Artikel erreicht. Das bedauere ich sehr, denn ich bin immer der Auffassung, dass man lernen könnte, aber das scheinen Sie nicht zu tun und uns Judenhass zu unterstellen, ist eines der abscheulichen Dinge.
Hier geht es nicht um Religionenhass. Hier wird die Religion zu einem Werkzeug der Zerstörung und der nazistischen Macht.
Ich bete zu Gott, dass Sie als Jounalist die Augen öffnen werden!
Mit freundlichen Grüßen,
Mandy Stitou

Achse des Guten ?????
Sehr geehrter Herr Casula,
nun ja, ich bin mir sicher, ob Sie fehlerfrei schreiben und auch in Syntax und Orthographie ein Meister Ihres Faches sind, jedoch bezweifle ich, dass Sie Gutes nicht vom Bösen unterscheiden können.
Ihr Artikel ist beschämend, insofern Sie jedem Teilnehmer an der Aktion (eine Tasse Blut für die Bundeskanzlerin) jegliche Intelligenz absprechen.
Wir wissen, dass wir gerade von solchen Schreiberlingen wie Sie einer sind, nur belogen und für dumm verkauft werden. Jedoch sollten Sie einen großen Fehler … nicht tun! Sie sollten es nicht aussprechen dass wir doch alle nur dumm sind. Denn damit zeigen sie nur, von welch einer Arroganz und Überheblichkeit Ihre Denkweise geprägt ist.
Meine Kritik bezieht sich nicht auf Ihre Weltanschauung, die steht Ihnen frei.
PS: Ich bin mir sicher, dass auch Sie in meinem Schreiben Fehler finden, jedoch würde mich das in keinster Weise irritieren.
Helbig Mario
Sehr geehrter Herr Casula,
der Administrator dieser Seite … http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/01/02/ein-tasschen-kinderblut/ … scheint noch zu überlegen, ob er meinen Kommentar freischalten soll. Damit er nicht verloren geht, Ihnen auf diesem Wege zur Kenntnis.
Schöne Grüße
FC
Sehr geehrter Herr Casula,
wenn Ihnen die deutsche Sprache so sehr am Herzen liegt, sollten Sie versuchen, sie auch den eigenen Kreisen näher zu bringen. …
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/stephan_j_kramer_barbaren_und_gutmenschen/
(…) Nach rund 170 Raketen und Granaten allein zwischen dem 19. und 26. Dezember 2008, abgefeuert aus dem Gasa-Streifen, hatte die Israelische Regierung nicht nur das Recht sondern die Pflicht seine Buerger vor weiteren Angriffen wirksam zu schützen.(…)
Es sei denn, Sie kämen zu der Erkenntnis, dass selbst Analphabeten das Recht haben, auf statthabende Verbrechen aufmerksam zu machen.
Frank Custodis
Casula,
Sie wunderbares, kleines, süßes, prächtiges Bengelchen.
Aber übertreiben Sie nicht, wissen Sie, es versteht nicht jeder Ihren Humor.
Worte können verletzend sein, sogar Lachen kann ja verletzen, manchmal schlimmer als Schläge.
Es gibt da übrigens noch ein Mißverständnis in Bezug auf die Araber.
Araber sind nicht rasend vor Hass, sondern rasend vor Mitleid.
Sieht ein Araber ein leidendes Kind, ein totes Kind (und davon gibt es leider all zu viele auf al Jazeera) wird er rasend vor Mitleid.
Ich glaube, in der Beziehung bin ich Araberin, und damit Semitin und damit eine Schwester der Juden, die ja auch Semiten sind.
Ich habe als Kind die Bücher über den deutschen Holocaust gelesen und ich habe sehr viel Mitleid für diese Juden empfunden.
Es ist mir im Moment nicht möglich, Mitleid für die Menschen in Sderot zu empfinden.
Die Menschen in Sderot können nämlich einfach ihre Häuser verlassen und sich in sichere Gegenden begeben.
Es gibt im Moment in Israel durchaus Gegenden, die nicht von Kassam-Raketen erreicht werden können.
Da sich also die Menschen in Sderot dort freiwillig aushalten, bemitleide ich sie auch nicht.
Mein Mitleid gilt im Moment alleine den Menschen, die im Gazastreifen eingesperrt sind und dort in Todesangst leben.
Sie haben schließlich schon oft genug mit Israelis zu tun gehabt.
Ich empfehle dazu folgenden alten Weltspiegel-Bericht, zu finden auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=acnlk2HgXHU
Diese Kinder von damals sind heute Soldaten.
All mein Mitleid für die semitischen Menschen, die diesen Soldaten ausgeliefert sind.
Casula, ich bitte Sie also, mäßigen Sie Ihren Spott.
Sie werden zu denen “Nachgeborenen” gehören, zu denen also, die über Leid gelesen haben, es aber nie selbst erfahren haben und deswegen nicht wissen, von was sie reden und was sie damit anderen Menschen antun, hören Sie auf meine Worte, Sie kleines Bengelchen.
Maria Zeiser
An Bernd Dahlenburg:
Ich bin ein wenig überrascht, Bernd, dass Sie statt sachlicher Repliken die Rechtschreibung Ihrer politischen Kontrahenten anprangern. Sie tun es auch nicht ironisch, sondern billig, despektierlich und in Ermangelung von Argumenten. Seit dem es amtlich ist, dass eines Ihrer großen Vorbilder als Pornoverfasser tituliert werden darf, halte ich es für legitim, Sie an Ihre eigenen vulgär-sexistischen Äußerungen zu erinnern, mit denen Sie schon die damaligen Gegner des Irak-Kriegs überhäuften und gebe Ihnen hiermit offiziell den Spitznamen gescheiterter Ferkeltheologe.
Herzlichst
Ihr Final Cut
Herr Bernd Dahlenburg, Herr Bernhard Torsch,
ihr Freunde israelischer und amerikanischer Kriege, auch von mir je ein Röschen.
Jürgen Cain Külbel
Bernhard Torsch ......
Gutes hat die Sache. Aber: „Külbels Blog erspart es Rechercheuren, mühsam ein Antisemitenverzeichnis zu erstellen. Die Antisemiten outen sich freudig und freiwillig mit Name und Unterschrift.“
Genau darauf habe ich gewartet, Es ist schon so ... wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe!!!!
Jedem ehrlichen Juden werde ich Respekt zollen, aber nicht Zionisten, die denjJüdischen Glauben missbrauchen. Ich bin jedoch zuversichtlich, denn es merken immer mehr ehrliche Menschen, was hier abgeht.
Dann hätte ich noch ‚ne Frage. Sind die jüdischen Mitstreiter, die an der Aktion teilnehmen,
jetzt auch Antisemiten?????
Hmmmm ääääää, wie jetzt, geht das????? Merken diese Typen eigentlich, was sie von sich geben.
Ist es nicht schon eine Androhung - in der Art etwa wie Rache - weil ich meinen Namen und meine Anschrift in einer guten Sache hinterlegt habe.
Muss ich jetzt auch Angst haben, dass eine Rakete mich und meine Kinder tötet???
Oder wie bitte darf ich das sonnst verstehen, wenn nicht als irgendeine Art von Repressalie.
Sie müssen sich Ihrer Dinge denn doch sehr sicher sein, und es macht mich schaudernd, wie
weit wir schon wieder gekommen sind.
Das alles sagt genügend über dieser Leute Potential, und es beweist deren Doppelzüngigkeit und Heimtücke.
PS: All zu viele Anhänger scheinen diese Herren und Damen denn wohl doch nicht zu haben, man beachte nur die Anzahl der Kommentare.
Helbig Mario

Hallo Jürgen
Ich sehe gerade hier in Israel, dass Henryk M. Broder mich in seinem BLOG als "alten Freund" bezeichnet. Da kann ich nur widersprechen aber sonst nicht reagieren. Erich Fried hat oft gesagt: "Lieber Gott gib mir lieber einen intelligenten Feind als einen dummen Freund! Ich befürchte, er hat nicht mit Henryk Broder gerechnet.
Günter Zint

wenn die argumente ausgehen, verweist man auf nebensächlichkeiten ... eine alte unsachliche methode ... was für ein kleiner wicht müssen sie sein, das rechtschreibfehler wichtiger sind als getötete menschen ... die nazipropaganda läßt grüßen!!!
unwissenheit, dummheit, ignoranz und menschenverachtung führen immer wieder zu hass und völkermord.
auch die nazis bereiteten die shoa mit propaganda so vor. sie und ihresgleichen stehen in dieser tradition! der zionismus kann nicht für alle menschen jüdischen glaubens sprechen! wenn menschen (frauen, kinder und männer) die in palästina leben und nicht zionisten sind, in rassistischer machart alle zu terroristen gestempelt werden, so ist der zionistische staatsterror weit gefährlicher. er ist menschenverachtend und damit faschistisch!
sie und die zionisten - als deren fürsprecher - sie sich aufspielen, rücken damit in die nähe von nazis und neonazis, die auch von einer rassenideologie ausgehen. ein lob der neonazis in diesem unserem lande ist ihnen sicher.
der völkermord an den palästinensern muß endlich beendet werden! man muss endlich mit der frei gewählten hamas verhandeln! deshalb muss die mauer weg! und alle israelis aus den besetzten gebieten! (siehe UN-resolutionen - die nie von den zionisten beachtet wurden)
bürger westberlins
der unser GG und die menschenrechte für alle menschen auf unserer kleinen erde verteidigt. deshalb gehören rassistische taten von staaten vor ein kriegsverbrechergericht.

Diese politischen Stricher und Dummköpfe sind doch keinen Schuss Pulver wert oder, humaner ausgedrückt, keine Zeile. Lass sie bellen, wir wissen wofür wir kämpfen. Übrigens wir, die wir eine Basis finden um unsere Meinung zu sagen, haben zu danken. Dafür, dass es Menschen gibt, die den Mut haben und sich die Zeit sowie das Geld nehmen, um Aktivitäten anzuleiern oder in Blogs aufzuklären.
Viele Grüße
Peter Peschke
Sehr geehrte Frau Eussner,
Ich danke Ihnen für die ausführliche Recherchen über meine Person, die Sie auf Ihrer Webseite (http://www.eussner.net/artikel_2009-01-03_23-24-13.html) aufstellten. Sie wissen nun viel über mein Lebenslauf und haben für mich gute Werbung geleistet. Vielen Dank. Sie haben aber Einiges vergessen, z.B. meine musikalische Tätigkeit als Komponist oder meine völkerrechtliche Veröffentlichungen in Fachzeitungen. Sie könnten diese Informationen noch ergänzen, falls Sie ein Porträt vom schrecklichen Juden, den Sie entdeckt haben, veröffentlichen wollen. Sie sind fleißig und arbeiten schnell. Da Sie wahrscheinlich keine Zeit hatten aus meine eigene Artikeln eine saftige, antisemitische Äusserung zu zitieren, erzählen Sie stattdessen an den Leser wo ich überall gewesen bin und welche berüchtige Personen meine Artikeln auf ihrer Webseiten aufstellen. Das ist auch eine Methode... Vielleicht hätten Sie sich Mühe erspart und ihrer Leser meine Webseite (www.juscogens.org) mitgeteilt, damit sie selbst sich von der schrecklicher Gesinnung dieses selbsthassenden Juden sich überzeugen.
Aber all das sind Schmonses. Viel wichtiger ist mir die Sache mit dem 11. September und Ihr Schweigen. Ich habe Sie in meinem Brief ganz besonders herausgefordert Beweise für Ihrer Behauptung vorzulegen, daß Muslime den Verbrechen des 11. September begangen hätten. Ich bot Ihnen sogar einen Preis von 10.000 € für solche Beweise. Haben Sie zu viel Geld, oder befürchten Sie daß Sie sich geirrt haben? Warum schweigen Sie wenn Sie öffentlich herausgefordert sind für Ihre Behauptungen glaubwürdige Quellen zu zitieren? Sind Sie ein Feigling? Also bitte, ich erwarte die Beweise, und wenn Sie diese nicht bald finden, sollten Sie bitte, gnädige Frau Eussner, öffentlich die Familien der 19 angeblichen Terroristen des 11. September um Entschuldigung bitten, da Sie ihre Söhne um einen Massenmord bezichtigt hatten. Sie dürfen meinetwegen Ihre Theorien über Araber, Israel, Palästina und Muslime so viel und so oft veröffentlichen wie Sie wollen, aber unschuldige Menschen um einen Massenmord zu bezichtigen, und noch dazu Menschen die sich nicht mal wehren können weil sie tod sind, daß ist unwürdig von einer zivilisierter Person.
Gute Nacht wünscht Ihnen
Elias Davidsson
On 3.1.2009, at 22:30, Eussner wrote:
Elias Davidsson und die Wahrheit ueber die Ziele des Islams
Meine Antwort an einen faktenresitenten Juden ... [mehr]
Mit freundlichen Gruessen!
Dr. Gudrun Eussner
Hallo Herr Casula,
Ihre kleine Glosse “Vampire mit ohne Hosen“ hat mit gefallen, wenngleich sie auch nur als Sachargument, das unterstellte Nichtlesenkönnen von Zeitungen enthält.
Erstaunlich wozu Akademiker fähig sind, nicht?
Besonders deutlich hat uns allen das die promovierte Bundeskanzlerin gezeigt, was Sie leider unerwähnt ließen. Aber sagen Sie mal: Welche Menschen wären Ihnen denn genehm, wenn es weder gebildete Akademiker noch im fehlerfreien Schreiben geübte Leute sind?
Grüße
Peter Zange
Lieber Herr Casula
Antworten zu “Heil Hamas!”
am Januar 5, 2009 um 8:26 Uhr nachmittags
Jürgen Cain Külbel
Dein Kommentar wartet darauf, vom Administrator genehmigt zu werden.
Vielen Dank für den Hinweis auf Herrn Kursawe. Das Stück haben Sie gut geschrieben, wirklich. Als kleine Danksagung bette ich Sie symbolisch auf drei rote Röschen.
Mit herzlichen Grüssen
Jürgen Cain Külbel
Antworten zu "Heil Hamas!"
am Januar 5, 2009 um 9:27 Uhr nachmittags
Jürgen Cain Külbel
Dein Kommentar wartet darauf, vom Administrator genehmigt zu werden.
Die Unterstellung nicht so tragisch nehmen, Herr Casula.
Aber: Ihre Reaktion mit “Heil Hamas!” ist doch schon mal eine Plattform, auf der man zusammenwirken kann.
Finden Sie wieder Ärgernisse unter meinen Mitwirkenden, so bitte ich Sie innigst, zu jedem einen deftigen Artikel zu schreiben. Sie verfügen über das finanziell und logistisch besser ausgestattete Netzwerk als unsereins. Daher hilft uns Ihr Streben sehr. Und: Sie bekommen für jeden entdeckten Nazi, Trottel oder sonstwas mindestens ein Röschen von mir; je nach Gewichtigkeit des gemeinsamen Feindes.
In dem Sinne viel Erfolg in Ihren Säuberungsbestrebungen zugunsten unserer Aktion. Vorschussröschen gibt es leider nicht.
Bestes
Jürgen Cain Külbel
An die ganzen schreibenden „Guten Achsenbolzen“ etc.:
Im verbalen Gegenschlag haben wohl solcherlei intellektuell geschwängerten Bierflaschenjournalisten schon immer himmelhochjammernd schriftliche Bombenteppiche zur Vergeltung fabriziert. Genauso wie ihre Hochgerüsteten Gesinnungskameraden.
Der Drang nach einer weltumspannenden Würgezange blieb schon Menschen wie Schiller nicht verborgen, welcher dann deshalb in einer Massengruft von diesen entsorgt wurde?
Dummdreist ereifert man sich in Gestalt einer billigen Beamtenkarnivore zur Verteidigung einer lieb gewonnenen bunten Wertewelt in diesen hirngeklonten Kreisen.
Eine fiktive Wertewelt welche eben nun mal Systembedingt auf den Rücken anderer ausgebreitet ist, jedoch am heimeligen Herd nicht gar sonderlich beeinträchtigt.
Gleich einer nomadisch nicht sesshaften Wildbeutelkultur grasen solche Schreiberlinge globale Wegstrecken hirnlos ab und dünken sich im Recht dabei. Arrogant bis zuletzt würgen diesesStaatsmedialverseuchten Schreibroboter und ihr programmiertes Gesinnungsgeassel so derart penetrante Wortbrocken hervor, in den diversen Pamphleten, ohne den geschichtlich geistig weit fernen Horizont überhaupt zu erahnen, geschweige denn zu begreifen.
Es wird auch nicht darauf eingegangen, weshalb Tatsachen ursprünglich überhaupt bestehen. Der eigene prostituierte Staatsapparat streichelt diesen neufaschistoiden „Gute Achse Böse Achse“ Cheney-Bush-Traumatisierten Weltdurchblickern natürlich samtig über den akkurat pomadierten Scheitel. Grölend stimmen sie mit Frau Ferkel überein. Nicht erfassend das beim Spiel der Verrückten Juden, Moslems, Christen und was weis ich nicht alles rund um die Kugel aufeinander gehetzt werden.
Es drängt sich hier förmlich der Verdacht einer bewusst verordneten geistigen Selbstbeschränkung auf, oder wedelt gar im Hintergrund ein unerkannter mit horrenden Bezügen bedruckten Papiers, zwecks eines künstlichen Gleichgewichtes der Stimmung?
Wie kann man sonst in einem Atemzug die ganze posttraumatische Kriegsentwicklung in Palästina und der übrigen Welt als grob selbstverschuldete Kollateralschäden abtun?
Als gänzliche Endlösung dieser ganzen Ungerechtigkeit unserem gespendeten modernen Kriegsgerät gegenüber, stimme ich aber nun doch noch mit an zum Kriege gegen alles was sein Land, Wert, Glauben oder Hirn nicht hergeben möchte unter einer Bedingung…
…anstatt unserer eingesetzten Soldaten sollen diese Flachkapuziner und Schwallmänner aus befürwortender Politik und den Schreibspelunken persönlich nach Afghanistan, in den Irak, vielleicht auch bald in den Iran und natürlich ins gelobte Land geschossen werden.
Dort aufgeschlagen können diese dann höchst selbst ihre heiligen Werte verteidigen, Arm in Arm mit ihren bis jetzt nur wortgeschmeichelt und materiell unterstützten Schweinebanden.
Abschließend aber immer noch vertrauend auf eine Gesundschrumpfung der verbohrten, egoistischen Wasserköpfe, welche auf das denksubstanziell erzeugende Hirn-Zentrum zu drücken scheinen, wünsche ich diesen kriegsapplaudierenden Schmierfinken mitsamt ihren vergärt politischen Steuerverprassern von ganzem Herzen eine baldige gute Besserung.
rastlos
Anm. JCK: Das köstliche Schreiben wendet sich an die abgestumpften Bleistifte der "Achse des Guten". Daher gibt's gleich mehrere Röschen für Henryk Broders Mädels.
Herr Casula, auf ein Wort!
Die Hamas mit den deutschen Nationalsozialisten gleichzusetzen scheint Ihnen offensichtlich die letzte verblieben Möglichkeit zu sein, sich die israelischen Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen als humanitäre Tat vorzugaukeln. Kritiker der aktuellen israelischen Außenpolitik mutieren in Ihren Vorstellungen zeitgleich zu antisemitischen Kollaborateuren der Hamas. Dass muss doch jeder akzeptieren, was die IDF tut, hoffen Sie, man war ja schließlich auch froh, als Deutschland, das soviel schreckliches Leid über die Welt gebracht hatte, endlich von den Nazi-Verbrechern freigebombt wurde. Dabei sind auch Zivilisten umgekommen.
Ich darf Ihnen dazu folgendes erklären:
Sie können nicht einerseits den Holocaust als einzigartig anerkennen und ihn anderseits durch Polemik, wie in Ihrem “Nazi-Artikel“ gebraucht, relativieren. Abgesehen davon, ist Ihre Gleichsetzung der Hamas mit den deutschen Nationalsozialisten auch faktisch nicht haltbar. Beantworten Sie einfach einmal diese Fragen im Stillen für sich…
Wo hat Hamas einen Weltkrieg angezettelt, wie die deutschen Nazis?
Wo hat Hamas Konzentrationslager errichtet, wie die deutschen Nazis?
Wo hat Hamas eine industrielle Judenvernichtung betrieben, wie die deutschen Nazis?
Wo betreibt Hamas Euthanasie, wie die deutschen Nazis?
Da Sie indes unbedingt einen Grund brauchen, um das Vorgehen der IDF für sich akzeptabel zu machen, schlage ich Ihnen vor, sich öffentlich (Ihr Blog oder die “Achse des Guten“, bieten sich da an) als Palästinenserhasser zu bekennen. Es würde Ihnen den Rechtfertigungsdruck etwas nehmen, da Ihnen zumindest die anstrengende Überzeugungsarbeit gegen die Realität und die Menschlichkeit erspart bliebe.
Frank Custodis
Herr Casula, Herr Broder, ihr lieben Freunde israelischer und amerikanischer Kriege:
Lieber ein Narr sein auf eigene Faust, als ein Weiser nach fremdem Gutdünken (Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra)
mit den freundlichsten Grüßen
muhammed faruk demir








